Afro-Brasil – Porträtfotografie in Brasilien 1869/2013 | ifa-Galerie Berlinifa-Galerie Berlin, Linienstraße 139/140, 10115 Berlin Ausstellung: 7.01. – 30.03.2014
Kulturen sind einem stetigen Wandel unterworfen. In ihnen fließen freiwillige oder erzwungene Übernahmen, Aneignungen und Modifikationen von Denkfiguren, Religionen, Bildformen und kulturellen Strategien zusammen. Das Einwanderungsland Brasilien, das durch die europäische Kolonisation, aber ebenso stark durch die gewaltvolle Migration von afrikanischen Sklaven und durch die indigene Bevölkerung geprägt ist, bietet für die Untersuchung von “Kulturtransfers” ein reiches Beispiel.


Die in São Paulo lebende Fotografin Luciana Gama (*1969) untersucht in ihren Serien die Aneignung und den Kulturtransfer im zeitgenössischen Brasilien. Sie spürt der Verbindung von verschiedenen kulturellen Strömungen nach, die in unterschiedlichen Bildmotiven auf den Synkretismus der afrobrasilianischen Glaubensrichtung verweisen.
Eustáquio Neves (*1955), der in Diamantina im Bundesstaat Minas Gerais arbeitet, steht zwar formal in der Tradition der Porträtfotografie, löst seine Porträts allerdings in einem komplexen Entwicklungs- und Manipulationsverfahren in verschiedene visuelle und intellektuelle Ebenen auf.
Den beiden Künstlern stellt der Kurator Marcelo Cardoso Gama die historischen Bildserien des Fotografen Alberto Henschel (*1827, Berlin, †1882, São Paulo) gegenüber. Als Einwanderer eröffnete er Mitte des 19. Jahrhunderts Fotostudios in Pernambuco, Bahia, Rio de Janeiro und Recife und wurde schließlich zum Hoffotografen des Kaisers Dom Pedro II. ernannt. In seiner Arbeit spiegelt sich die Gesellschaft Brasiliens – von der höfischen Inszenierung, der bürgerlichen Selbstpräsentation bis hin zur Darstellung von Sklaven aus der afrikanischen Diaspora. Henschels fotografische Darstellungen von Afro-Brasilianern bilden das Zentrum der Ausstellung. Sie sind nicht nur ein bisher kaum erforschter Bildschatz, sondern erzählen auch von der Gründungsgeschichte Brasiliens, dessen koloniale Vergangenheit sich noch heute in der Vielfalt der Ethnien, Religionen und Kulturen spiegelt.–Pressetext ifa-Galerie
Foto:Alberto Henschel: Studioporträts, ca. 1869, © Leibniz Institut für Länderkunde (IfL), Leipzig


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Afro-Brasil – Porträtfotografie in Brasilien 1869/2013 | ifa-Galerie Berlin
ifa-Galerie Berlin, Linienstraße 139/140, 10115 Berlin
Ausstellung: 7.01. – 30.03.2014

Kulturen sind einem stetigen Wandel unterworfen. In ihnen fließen freiwillige oder erzwungene Übernahmen, Aneignungen und Modifikationen von Denkfiguren, Religionen, Bildformen und kulturellen Strategien zusammen. Das Einwanderungsland Brasilien, das durch die europäische Kolonisation, aber ebenso stark durch die gewaltvolle Migration von afrikanischen Sklaven und durch die indigene Bevölkerung geprägt ist, bietet für die Untersuchung von “Kulturtransfers” ein reiches Beispiel.

Die in São Paulo lebende Fotografin Luciana Gama (*1969) untersucht in ihren Serien die Aneignung und den Kulturtransfer im zeitgenössischen Brasilien. Sie spürt der Verbindung von verschiedenen kulturellen Strömungen nach, die in unterschiedlichen Bildmotiven auf den Synkretismus der afrobrasilianischen Glaubensrichtung verweisen.

Eustáquio Neves (*1955), der in Diamantina im Bundesstaat Minas Gerais arbeitet, steht zwar formal in der Tradition der Porträtfotografie, löst seine Porträts allerdings in einem komplexen Entwicklungs- und Manipulationsverfahren in verschiedene visuelle und intellektuelle Ebenen auf.

Den beiden Künstlern stellt der Kurator Marcelo Cardoso Gama die historischen Bildserien des Fotografen Alberto Henschel (*1827, Berlin, †1882, São Paulo) gegenüber. Als Einwanderer eröffnete er Mitte des 19. Jahrhunderts Fotostudios in Pernambuco, Bahia, Rio de Janeiro und Recife und wurde schließlich zum Hoffotografen des Kaisers Dom Pedro II. ernannt. In seiner Arbeit spiegelt sich die Gesellschaft Brasiliens – von der höfischen Inszenierung, der bürgerlichen Selbstpräsentation bis hin zur Darstellung von Sklaven aus der afrikanischen Diaspora. Henschels fotografische Darstellungen von Afro-Brasilianern bilden das Zentrum der Ausstellung. Sie sind nicht nur ein bisher kaum erforschter Bildschatz, sondern erzählen auch von der Gründungsgeschichte Brasiliens, dessen koloniale Vergangenheit sich noch heute in der Vielfalt der Ethnien, Religionen und Kulturen spiegelt.
–Pressetext ifa-Galerie

Foto:
Alberto Henschel: Studioporträts, ca. 1869, © Leibniz Institut für Länderkunde (IfL), Leipzig



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PhotoIreland Festival 2014 | Call for Works
PhotoIreland Festival 2014
1–31 July

Call for Works:
«Truths, Facts, Fictions, Lies.»

→ http://bit.ly/N3jxgU

PhotoIreland Festival 2014 | Call for Works

PhotoIreland Festival 2014 1–31 July Call for Works: «Truths, Facts, Fictions, Lies.» → http://bit.ly/N3jxgU


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Polixeni Papapetrou | Between WorldsGalerie Pavlova, Linienstraße 116, 10115 BerlinOpening: Friday, February 28th, 2014, 6pm Exhibition: 01.03.2014 until 12.04.2014
Galerie Pavlova, Berlins first contemporary photography gallery dedicated to promoting the work of Australian & New Zealand photographers, owned by Michael Dooney, celebrates its opening with the work of Melbourne based photographer Polixeni Papapetrou and her series Between Worlds.
Polixeni’s somewhat surreal photographic work is immediately inviting through its bold colours and the size of the prints. After this initial meeting the viewer may begin to see the imagery is more complex than first perceived, playing with notions of childhood fantasy and adult consciousness.
With Between Worlds, Polixeni portrays her children with costumes and animal masks against the Australian and European landscape. These environments which are reminiscent of childhood fairy tales, show the characters in an undefined place – between childhood and adulthood – neither human nor animal – between an old world and a new.
For further infos about Between Worlds have a look at our previous feature of Polixeni’s work, or visit below pages for further texts on the series:
http://bit.ly/1dzjQX5artists/polixeni-papapetrou
http://bit.ly/1dzjQXau/antipodes-events/between-worlds
www.neoskosmos.com/news/en/between-world-polixeni-papapetrou
→ Galerie Pavlova→ Polixeni Papapetrou → Bookmark the event on Facebook
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Polixeni Papapetrou | Between Worlds
Galerie Pavlova, Linienstraße 116, 10115 Berlin
Opening: Friday, February 28th, 2014, 6pm

Exhibition: 01.03.2014 until 12.04.2014

Galerie Pavlova, Berlins first contemporary photography gallery dedicated to promoting the work of Australian & New Zealand photographers, owned by Michael Dooney, celebrates its opening with the work of Melbourne based photographer Polixeni Papapetrou and her series Between Worlds.

Polixeni’s somewhat surreal photographic work is immediately inviting through its bold colours and the size of the prints. After this initial meeting the viewer may begin to see the imagery is more complex than first perceived, playing with notions of childhood fantasy and adult consciousness.

With Between Worlds, Polixeni portrays her children with costumes and animal masks against the Australian and European landscape. These environments which are reminiscent of childhood fairy tales, show the characters in an undefined place – between childhood and adulthood – neither human nor animal – between an old world and a new.

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Galerie Pavlova
Polixeni Papapetrou
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Frank Horvat | Fashiongalerie hiltawski, Tucholskystraße 41, 10117 Berlin Eröffnung: 14. Januar 2014, ab 19 Uhr Ausstellung: 15. Januar – 1. März 2014
Zum Auftakt der Fashion Week Berlin eröffnet die galerie hiltawsky am 14. Januar 2014 die Ausstellung ‘Fashion…’ des italienisch-französischen Fotografen Frank Horvat. Mit ausgewählten Modefotografien von Frank Horvat aus den Jahren 1955 bis 1984 aus Paris, London, Madrid, Florenz, Djerba, Brighton, Yorkshire und der Auvergne wird das Schaffen Horvats exemplarisch aufgeblättert: Gezeigt werden sowohl legendäre Modefotografien als auch einzigartige fotografische Augenblicke.
–
Frank Horvat (*1928) zählt zu den Fotografen, ohne die die Geschichte der Modefotografie nicht geschrieben werden kann. Nach einem Kunststudium beginnt Horvat mit Reisereportagen und zieht 1955 nach Paris um, wo er schon vorher in Kontakt zu Henri Cartier-Bresson und Robert Capa stand. Er arbeitet als freischaffender Bildjournalist für Magazine wie Picture Post, Paris Match und LIFE, bevor er 1958 seinen ersten Fashion-Auftrag von der Elle bekommt.
In den folgenden 20 Jahren ist Horvat für die führenden Frauenmagazine in Europa und den USA tätig, entzieht sich dabei jedoch den kurzlebigen Trends. Geprägt von der Reportagefotografie, die zeitlebens sein zweites Standbein bleibt, führte er auch bei seinen Modeaufnahmen die unprätentiöse, journalistisch inspirierte Kleinbild-Ästhetik ein – zur damaligen Zeit eine kleine Revolution.–Press Release galerie hiltawsky
Das neue Buch La Maison aux quinze clefs (‘House with Fifteen Keys’) von Frank Horvat ist in der Galerie erhältlich.
BookLa Maison aux quinze cléfsby Frank HorvatTexts by Jean-Noël Jeanneney & Alex SusannaÉditions Terre Bleue – November 2013ISBN : 2909953335
→ www.horvatland.com → galerie hiltawski
–
Credits All images © Frank Horvat Title image: Frank Horvat, 1958, Paris, for Jardin des Modes, Givenchy hat (a) smaller images:
Frank Horvat, 1958, Paris, for Jardin des Modes, Givenchy hat (a)
Book Cover ‘Frank Horvat – La Maison aux Quinze Clés’
– 6.  Frank Horvat – La Maison aux Quinze Clés – from the series ‘Light/Lumière’
 Read the full article on ACMV → http://bit.ly/1ejSsAr

Frank Horvat | Fashion
galerie hiltawski, Tucholskystraße 41, 10117 Berlin
Eröffnung: 14. Januar 2014, ab 19 Uhr
Ausstellung: 15. Januar – 1. März 2014

Zum Auftakt der Fashion Week Berlin eröffnet die galerie hiltawsky am 14. Januar 2014 die Ausstellung ‘Fashion…’ des italienisch-französischen Fotografen Frank Horvat. Mit ausgewählten Modefotografien von Frank Horvat aus den Jahren 1955 bis 1984 aus Paris, London, Madrid, Florenz, Djerba, Brighton, Yorkshire und der Auvergne wird das Schaffen Horvats exemplarisch aufgeblättert: Gezeigt werden sowohl legendäre Modefotografien als auch einzigartige fotografische Augenblicke.

Frank Horvat (*1928) zählt zu den Fotografen, ohne die die Geschichte der Modefotografie nicht geschrieben werden kann. Nach einem Kunststudium beginnt Horvat mit Reisereportagen und zieht 1955 nach Paris um, wo er schon vorher in Kontakt zu Henri Cartier-Bresson und Robert Capa stand. Er arbeitet als freischaffender Bildjournalist für Magazine wie Picture Post, Paris Match und LIFE, bevor er 1958 seinen ersten Fashion-Auftrag von der Elle bekommt.

In den folgenden 20 Jahren ist Horvat für die führenden Frauenmagazine in Europa und den USA tätig, entzieht sich dabei jedoch den kurzlebigen Trends. Geprägt von der Reportagefotografie, die zeitlebens sein zweites Standbein bleibt, führte er auch bei seinen Modeaufnahmen die unprätentiöse, journalistisch inspirierte Kleinbild-Ästhetik ein – zur damaligen Zeit eine kleine Revolution.
–Press Release galerie hiltawsky

Das neue Buch La Maison aux quinze clefs (‘House with Fifteen Keys’) von Frank Horvat ist in der Galerie erhältlich.

Book
La Maison aux quinze cléfs
by Frank Horvat
Texts by Jean-Noël Jeanneney & Alex Susanna
Éditions Terre Bleue – November 2013
ISBN : 2909953335

www.horvatland.com
galerie hiltawski

Credits
All images © Frank Horvat
Title image: Frank Horvat, 1958, Paris, for Jardin des Modes, Givenchy hat (a)

smaller images:

  1. Frank Horvat, 1958, Paris, for Jardin des Modes, Givenchy hat (a)
  2. Book Cover ‘Frank Horvat – La Maison aux Quinze Clés’
  3. – 6.  Frank Horvat – La Maison aux Quinze Clés – from the series ‘Light/Lumière’



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Sarah Moon | About ColourExhibition: 20.02. – 05.04.2014Michael Hoppen Gallery
3 Jubilee Place, London, SW3 3TD
It is difficult to summarise Sarah Moon‘s fantastical photography – almost thirty years of image making has made Sarah Moon a legend in her own lifetime. Well known for her personalised commercial and editorial work since the early 1970s, Moon has continued to investigate a dream world of her own invention, without repetition or compromise. For more than thirty-five years, Moon’s heart-stopping fashion images have bucked every so-called commercial trend, from the need to establish eye contact – it is only rarely there – to the belief that the most alluring fashion photograph must be glossy, even hyper-real.
‘About Colour’ brings together new, old and unseen works, photographed exclusively in colour. 
I think of colour as more of a common language. More generous, more open, not transposed, the language of the real. When I shoot flowers or any still life, or fashion, colour forces me to be more abstract, I have to make the effort to transpose it, in order to get closer to what it was that first impressed me’
‘For me, black and white is closer to introspection, to memories, to loneliness and loss, I don’t see the same in colour – it’s another language, a living language.” —Sarah Moon 2008
‘About Colour’ follows Moon’s major 2013 exhibition ‘Alchimies’ at the Muséum National D’Histoire Naturelle, Paris. Her work has been exhibited in Europe, Japan and the United States and in 2008 she was awarded the Prix Nadar award for her book ‘12345’.Press Release/Michael Hoppen Gallery
–
Credits:All images © Sarah Moon courtesy Michael Hoppen Gallery
Title image: Fashion 5, Gaultier, 1998 © Sarah Moon courtesy Michael Hoppen Gallery
Gallery images:
Sveta pour Hussein Chalayan, 2000
Pour 10 magasine, 2007
Fashion 3, Chanel, 1997
La piscine, 2010
Fashion 7, Stockings, 1997
Les tulipes, 2003
Fashion 11, Yoji Yamamoto, 1996
Fashion 5, Gaultier, 1998
La Robe Rouge, 2010

 

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Sarah Moon | About Colour

Exhibition: 20.02. – 05.04.2014
Michael Hoppen Gallery
3 Jubilee Place, London, SW3 3TD

It is difficult to summarise Sarah Moon‘s fantastical photography – almost thirty years of image making has made Sarah Moon a legend in her own lifetime. Well known for her personalised commercial and editorial work since the early 1970s, Moon has continued to investigate a dream world of her own invention, without repetition or compromise. For more than thirty-five years, Moon’s heart-stopping fashion images have bucked every so-called commercial trend, from the need to establish eye contact – it is only rarely there – to the belief that the most alluring fashion photograph must be glossy, even hyper-real.

About Colour’ brings together new, old and unseen works, photographed exclusively in colour.

I think of colour as more of a common language. More generous, more open, not transposed, the language of the real. When I shoot flowers or any still life, or fashion, colour forces me to be more abstract, I have to make the effort to transpose it, in order to get closer to what it was that first impressed me’
‘For me, black and white is closer to introspection, to memories, to loneliness and loss, I don’t see the same in colour – it’s another language, a living language.” —Sarah Moon 2008

‘About Colour’ follows Moon’s major 2013 exhibition ‘Alchimies’ at the Muséum National D’Histoire Naturelle, Paris. Her work has been exhibited in Europe, Japan and the United States and in 2008 she was awarded the Prix Nadar award for her book ‘12345’.
Press Release/Michael Hoppen Gallery

Credits:
All images © Sarah Moon courtesy Michael Hoppen Gallery
Title image: Fashion 5, Gaultier, 1998 © Sarah Moon courtesy Michael Hoppen Gallery
Gallery images:

  1. Sveta pour Hussein Chalayan, 2000
  2. Pour 10 magasine, 2007
  3. Fashion 3, Chanel, 1997
  4. La piscine, 2010
  5. Fashion 7, Stockings, 1997
  6. Les tulipes, 2003
  7. Fashion 11, Yoji Yamamoto, 1996
  8. Fashion 5, Gaultier, 1998
  9. La Robe Rouge, 2010

 



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SMBHmag | Call for entries: Accident & Emergency
Reminder: The deadline for submissions to SMBHmag’s upcoming ISSUE 16 “Accident & Emergency” is March 1st, 2014.

→  http://bit.ly/OxFaqL

SMBHmag | Call for entries: Accident & Emergency

Reminder: The deadline for submissions to SMBHmag’s upcoming ISSUE 16 “Accident & Emergency” is March 1st, 2014. → http://bit.ly/OxFaqL


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Levallois Photography Award 2014 | Call for EntriesThe call for entries for the 7th edition of the City of Levallois Photography Award is now open until May 10, 2014. The 2014 panel of judges will be announced soon.
This contest is open to any photographer aged 35 at the most, regardless of nationality. Artists must present a not previously published or exhibited body of work.
The grant consists in a 10,000 euros prize and the production of an exhibition during PHOTO LEVALLOIS, that will take place this year from October 10 to November 15, 2014.
All further application details can be found on the → festival website.
–
The 2013 City of Levallois Photography Award was given to Max Pinckers (Brussels, 1988) for his series The Fourth Wall. We previously featured his magnificent series on ACMV, and included The Fourth Wall in our screening at Belfast Photo Festival 2013.
–
Photo Levallois Festival
From its beginning in 2008, the festival has been open to new trends in contemporary photography, reflecting photography’s plurality and richness, by giving visibility to young generations and encouraging dialogue exchanges with other media. From internationally acclaimed and emerging artists to amateur photographers, all have a place in an event which gathers together major currents of contemporary photography.
In today’s plethoric and complex photography scene, Photo Levallois wishes to stand out through its international focus, the pertinence of its choices and its accessibility to the public. Over the years, the City of Levallois Photography Award has gained international recognition. Since the beginning the festival and award have been open to artists from all over the world focusing mostly on new projects.
→ http://bit.ly/1fPYpS9

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→ http://bit.ly/OxyLMg
Levallois Photography Award 2014 | Call for Entries

The call for entries for the 7th edition of the City of Levallois Photography Award is now open until May 10, 2014. The 2014 panel of judges will be announced soon.

This contest is open to any photographer aged 35 at the most, regardless of nationality. Artists must present a not previously published or exhibited body of work.

The grant consists in a 10,000 euros prize and the production of an exhibition during PHOTO LEVALLOIS, that will take place this year from October 10 to November 15, 2014.

All further application details can be found on the → festival website.

The 2013 City of Levallois Photography Award was given to Max Pinckers (Brussels, 1988) for his series The Fourth Wall. We previously featured his magnificent series on ACMV, and included The Fourth Wall in our screening at Belfast Photo Festival 2013.

Photo Levallois Festival

From its beginning in 2008, the festival has been open to new trends in contemporary photography, reflecting photography’s plurality and richness, by giving visibility to young generations and encouraging dialogue exchanges with other media. From internationally acclaimed and emerging artists to amateur photographers, all have a place in an event which gathers together major currents of contemporary photography.

In today’s plethoric and complex photography scene, Photo Levallois wishes to stand out through its international focus, the pertinence of its choices and its accessibility to the public. Over the years, the City of Levallois Photography Award has gained international recognition. Since the beginning the festival and award have been open to artists from all over the world focusing mostly on new projects.

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Léa Habourdin | «Cahier de Doléances» & «Book of Possibilities»
Léa Habourdin 
«Cahier de Doléances» & «Book of Possibilities»
Opening: March 7, 2014 at 7 pm
Exhibition: March 8 – April 6, 2014
exp12 Gallery Berlin
—
Léa Habourdin 
«Cahier de Doléances» & «Book of Possibilities»
Vernissage: 7. März 2014, 19 Uhr
Ausstellung: 8. März - 6. April 2014
exp12 Galerie Berlin

→ http://bit.ly/1juAhZw

Léa Habourdin | «Cahier de Doléances» & «Book of Possibilities»

Léa Habourdin «Cahier de Doléances» & «Book of Possibilities» Opening: March 7, 2014 at 7 pm Exhibition: March 8 – April 6, 2014 exp12 Gallery Berlin — Léa Habourdin «Cahier de Doléances» & «Book of Possibilities» Vernissage: 7. März 2014, 19 Uhr Ausstellung: 8. März - 6. April 2014 exp12 Galerie Berlin → http://bit.ly/1juAhZw


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Juliane Eirich | Itoshima
Juliane Eirich | Itoshima
Exhibition opening & Book Presentation
Friday, February 28th 2014, 7pm
—
Juliane Eirich | Itoshima
Vernissage & Buchpräsentation
Freitag, 28.02.2014, 19 Uhr
25books, Berlin

→ http://bit.ly/1h6LFe2

#ACMVBerlin

Juliane Eirich | Itoshima

Juliane Eirich | Itoshima Exhibition opening & Book Presentation Friday, February 28th 2014, 7pm — Juliane Eirich | Itoshima Vernissage & Buchpräsentation Freitag, 28.02.2014, 19 Uhr 25books, Berlin → http://bit.ly/1h6LFe2 #ACMVBerlin


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Der Greif | Call For Entries: Exhibition »A Process«
Der Greif - magazine for photography & literature – calls for entries for their first exhibition »A Process«.

Submissions are free and open to everyone. There is no specific topic. Deadline for entries is March 10th, 2014.

→ http://bit.ly/1juAf46

Der Greif | Call For Entries: Exhibition »A Process«

Der Greif - magazine for photography & literature – calls for entries for their first exhibition »A Process«. Submissions are free and open to everyone. There is no specific topic. Deadline for entries is March 10th, 2014. → http://bit.ly/1juAf46


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Ralf Schmerberg | augenscHmERZ
Current show at Pavlov’s Dog Berlin:
Ralf Schmerberg | augenscHmERZ
Exhibition 21.2.2014 – 29.3.2014
—
Aktuelle Ausstellung bei pavlov’s dog Berlin:
Ralf Schmerberg | augenscHmERZ
Ausstellung vom 21.2.2014 - 29.3.2014

→ http://bit.ly/1h6LBuI

#ACMVBerlin

Ralf Schmerberg | augenscHmERZ

Current show at Pavlov’s Dog Berlin: Ralf Schmerberg | augenscHmERZ Exhibition 21.2.2014 – 29.3.2014 — Aktuelle Ausstellung bei pavlov’s dog Berlin: Ralf Schmerberg | augenscHmERZ Ausstellung vom 21.2.2014 - 29.3.2014 → http://bit.ly/1h6LBuI #ACMVBerlin


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Der Greif | Call For Entries: Exhibition »A Process«Der Greif – an interesting magazine for photography & literature – is calling for entries for their first exhibition. Submissions are free and open to everyone. There is no specific topic. Deadline for entries is March 10th, 2014, 11:59 pm Central European Time.
For all further details please visit their → Submission page.
–
Exhibition »A Process«
With »A Process«, we are striking new paths, transferring the magazine‘s virtual and haptic development into real space. Over a two-month time frame, we will make the different steps of their artistic work – curation, de- and re-contextualization of submitted works – open to the public. »A Process« uses the internet’s participatory structure to connect participants, visitors and editors across national boundaries.
–
About Der Greif
Der Greif is a project for contemporary photography and literature with a focus on photography. It addresses itself to people with an affinity for image and text.
Der Greif is a print-magazine, online-platform, curatorial team and joint project for and with photographers and authors from all over the world.
The artistic core and root of the project is the printed and ad-free magazine. It shows the works of photographers and authors of different origins in a holistic piece of art.
The website is an exhibition-, communication-, and information-platform for participants and anyone interested. It contains information about the magazine, published artists and supporters, an online-shop, as well as a blog. Participating artists are presented in artist-features and have the opportunity to post on the blog.

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Der Greif | Call For Entries: Exhibition »A Process«

Der Greif – an interesting magazine for photography & literature – is calling for entries for their first exhibition. Submissions are free and open to everyone. There is no specific topic. Deadline for entries is March 10th, 2014, 11:59 pm Central European Time.

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Exhibition »A Process«

With »A Process«, we are striking new paths, transferring the magazine‘s virtual and haptic development into real space. Over a two-month time frame, we will make the different steps of their artistic work – curation, de- and re-contextualization of submitted works – open to the public. »A Process« uses the internet’s participatory structure to connect participants, visitors and editors across national boundaries.

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Der Greif is a project for contemporary photography and literature with a focus on photography. It addresses itself to people with an affinity for image and text.

Der Greif is a print-magazine, online-platform, curatorial team and joint project for and with photographers and authors from all over the world.

The artistic core and root of the project is the printed and ad-free magazine. It shows the works of photographers and authors of different origins in a holistic piece of art.

The website is an exhibition-, communication-, and information-platform for participants and anyone interested. It contains information about the magazine, published artists and supporters, an online-shop, as well as a blog. Participating artists are presented in artist-features and have the opportunity to post on the blog.



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Juliane Eirich | ItoshimaJuliane Eirich | ItoshimaVernissage & Buchpräsentation: Freitag, 28.02.2014, 19 Uhr
(In Anwesenheit der Künstlerin)25books, Brunnenstr. 152, 10115 Berlin
Juliane Eirich kannte Japan schon von früheren Besuchen, als sie im Sommer 2011 zurückkehrte, um hier zu arbeiten. Aber dieses Mal war vieles anders. Einige Monate zuvor hatte sich die Reaktorkatastrophe von Fukushima ereignet. Die Begeisterung für und die Neugier auf das fremde Land mischte sich mit einem unterschwelligen Gefühl der Angst und der Bedrohung.
In dieser ambivalenten Gefühlslage bezog die Fotografin ein schönes, altes Landhaus im subtropischen Süden Japans. Unterwegs per Fahrrad erkundete sie die Region Itoshima und ließ die neuen Eindrücke wirken, bei Tag und bei Nacht, auf dem Land und in den Städten, in schwüler Hitze, bei strömendem Regen und Sturm. Auch das ›Haus der alten Dame‹, in dem sie untergebracht war, wurde zum Ort der Entdeckungen.
Die Bilder, die während des Aufenthalts in Itoshima entstanden sind, heißen ›Handtuch‹, ›Holzhaus‹, ›Palme‹, ›Zwei Häuser Ein Auto‹, ›Fliegenklatsche‹ oder ›Tankstelle‹. Und auf den Bildern sieht man eben das. Und doch sind es rätselhafte Bilder. Menschenleere Landschaften und Stadtansichten, Häuser, Bäume, Autos, Interieurs und Alltagsgegenstände verdichtet Juliane Eirich zu einem Kaleidoskop schwer deutbarer Eindrücke. Immer geht es dabei um die Frage, wie Umwelt und Natur die Lebensweise und die Kultur prägen und wie die Menschen ihrerseits in die Natur eingreifen, sie prägen, kultivieren und sich in ihr einrichten.
Die große Sorgfalt und Präzision, mit der Juliane Eirich ihre Motive wählt und einrichtet belegen das unbedingte Interesse an den Dingen und den Drang, im Dialog mit ihnen die Sinne zu schärfen und etwas herauszufinden. Es lohnt sich, ihr auf diesem Weg zu folgen.Hannes Wanderer, 25books
–

Juliane Eirich
Itoshima
Peperoni Books 2013 / 21 x 25 cm / 80 Seiten / 51 Farbabbildungen / Gespräch mit Sandra Rendgen / Englisch / Fadenheftung / Softcover mit Prägung / Klappenbroschur / ISBN: 978-3-941825-57-4 / EUR 30
→ Buch bei 25books ansehen
→ Buch bei Peperoni Books ansehen

 

 
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Alle Bilder © Juliane Eirich

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Juliane Eirich | Itoshima

Juliane Eirich | Itoshima
Vernissage & Buchpräsentation: Freitag, 28.02.2014, 19 Uhr
(In Anwesenheit der Künstlerin)
25books, Brunnenstr. 152, 10115 Berlin

Juliane Eirich kannte Japan schon von früheren Besuchen, als sie im Sommer 2011 zurückkehrte, um hier zu arbeiten. Aber dieses Mal war vieles anders. Einige Monate zuvor hatte sich die Reaktorkatastrophe von Fukushima ereignet. Die Begeisterung für und die Neugier auf das fremde Land mischte sich mit einem unterschwelligen Gefühl der Angst und der Bedrohung.

In dieser ambivalenten Gefühlslage bezog die Fotografin ein schönes, altes Landhaus im subtropischen Süden Japans. Unterwegs per Fahrrad erkundete sie die Region Itoshima und ließ die neuen Eindrücke wirken, bei Tag und bei Nacht, auf dem Land und in den Städten, in schwüler Hitze, bei strömendem Regen und Sturm. Auch das ›Haus der alten Dame‹, in dem sie untergebracht war, wurde zum Ort der Entdeckungen.

Die Bilder, die während des Aufenthalts in Itoshima entstanden sind, heißen ›Handtuch‹, ›Holzhaus‹, ›Palme‹, ›Zwei Häuser Ein Auto‹, ›Fliegenklatsche‹ oder ›Tankstelle‹. Und auf den Bildern sieht man eben das. Und doch sind es rätselhafte Bilder. Menschenleere Landschaften und Stadtansichten, Häuser, Bäume, Autos, Interieurs und Alltagsgegenstände verdichtet Juliane Eirich zu einem Kaleidoskop schwer deutbarer Eindrücke. Immer geht es dabei um die Frage, wie Umwelt und Natur die Lebensweise und die Kultur prägen und wie die Menschen ihrerseits in die Natur eingreifen, sie prägen, kultivieren und sich in ihr einrichten.

Die große Sorgfalt und Präzision, mit der Juliane Eirich ihre Motive wählt und einrichtet belegen das unbedingte Interesse an den Dingen und den Drang, im Dialog mit ihnen die Sinne zu schärfen und etwas herauszufinden. Es lohnt sich, ihr auf diesem Weg zu folgen.
Hannes Wanderer, 25books

Juliane Eirich
Itoshima

Peperoni Books 2013 / 21 x 25 cm / 80 Seiten / 51 Farbabbildungen / Gespräch mit Sandra Rendgen / Englisch / Fadenheftung / Softcover mit Prägung / Klappenbroschur / ISBN: 978-3-941825-57-4 / EUR 30

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Alle Bilder © Juliane Eirich



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Ralf Schmerberg | augenscHmERZRalf Schmerberg | augenscHmERZpavlov’s dog raum für fotografie, Bergstraße 19, 10115 Berlin
Eröffnung: 20. Februar 2014, 19h
Ausstellung vom 21.2.2014 – 29.3.2014
Es gibt keinen Schmerz ohne Herz, kein Licht ohne Finsternis, keine Angst ohne Hoffnung, und umgekehrt.”
*english version below…
Als Ralf Schmerberg vor zwanzig Jahren mit dem Filmemachen begann, entschloss er sich gleichzeitig, keine Auftragsfotografie mehr zu betreiben, denn wo ein Auftrag ist, so sagt er, da ist Geld, und wo Geld ist, da sind auch Erwartungen, denen sich die Bilder schließlich anpassen müssen. Stattdessen benützt er die Fotografie seit dieser befreienden Entscheidung als ein ganz persönliches Medium, eine Art Tagebuch, in dem er festhält, was ihm auf seinen Reisen und Spaziergängen begegnet. Unbeeinflusst von fremden oder auch eigenen Erwartungen, ohne ein Seriendenken oder einen Anspruch auf ästhetische Exklusivität im Hinterkopf, folgt er dem einfachen Impuls, Dinge, die ihn emotional bewegen, fotografisch festzuhalten.
Auf diese Weise wuchs über die Jahre ein gigantisches Bilderarchiv heran, aus dem heraus Schmerberg nun für pavlov’s dog die Ausstellung “augenscHmerz” arrangiert hat. Auf zwei gegenüberliegenden Wänden versammelt er Fotografien, die symbolisch die Licht- und die Schattenseiten der Welt, die freudig-hoffnungsvolle und die nächtlich-depressive Seite unserer Emotionen repräsentieren. Dabei zeigt sich aber auch, wie sehr diese vordergründig entgegengesetzten Dimensionen einander in Wahrheit bedingen und wechselseitig durchdringen. Gerade in der modernen westlichen Gesellschaft, die die negativen Dinge und Gefühle so gerne unterdrückt, wo Optimismus und gute Laune zur Grundausstattung des leistungsorientierten Subjekts gehören, muss diese Einsicht wieder in Erinnerung gebracht werden. Wie im Ausstellungstitel typografisch angedeutet: Es gibt keinen Schmerz ohne Herz, kein Licht ohne Finsternis, keine Angst ohne Hoffnung, und umgekehrt.Andreas Wolf
RALF SCHMERBERG, geboren 1965, lebt und arbeitet in Berlin. Früh schon zeigte der autodidaktische Filmemacher und Künstler Ralf Schmerberg eine unkonventionelle Haltung, und ist seitdem konsequent immer seinen eigenen Weg gegangen. Mit 17 Jahren brach Schmerberg die Schule ab, um fünf Jahre im Ashram des indischen Philosophen Bhagwan in Poona (Indien) und Oregon zu leben.
2008 gründete Schmerberg das Kunstkollektiv Mindpirates, die durch ihre aktive Präsenz und gemeinschaftsorientierten Projekten zu einer festen Größe des Berliner Kulturlebens geworden sind. Im Laufe seiner Karriere hat Schmerberg seine kreative Energie zunehmend darin investiert, große Gruppen von Menschen in modernen Formen von partizipativen Kunst-Events, die sozialen Austausch und Aktion verbinden, zu mobilisieren Projekte wie dropping knowledge oder The Table of Free Voices, oder Filme wie Problema oder Poem zum Beispiel haben alle einen großangelegten Dialog und nachhaltige Reflexion angeregt.
–

Ralf Schmerberg, NATURAL ENLIGHTMENT, Big Sur, California, USA, Ditone Print, 225 x 150 cm


Ralf Schmerberg | augenscHmERZ
pavlov’s dog raum für fotografie, Bergstraße 19, 10115 Berlin
Opening: Thursday, the 20th of February 2014, 7pm
Exhibition 21.2.2014 – 29.3.2014
At the same time Ralf Schmerberg started making films twenty years ago he decided not to work on photographic commission any longer. A commissioned photograph always comes with external expectations – both aesthetically and conceptually. The resulting images then have to oblige to this external concept whereas Ralf Schmerberg wanted to use photography as his own personal medium. For him, photography was the perfect tool to document the things and people that meet his eye during his travels and everyday encounters and make a visual diary. Without thinking in terms of a photographic series or an entitlement to a certain aesthetic exclusivity in mind, he has since then followed the simple impetus to record with his camera those things that shake him emotionally.
Unaffected by external or his own expectations Ralf Schmerberg has managed to accumulate a vast archive of images over the years. In the exhibition “augenscHmerz” at pavlov’s dog he will show a selection of this very personal chronicle in a specifically composed arrangement. On two opposing walls, Ralf assembles photographs that symbolically show both the bright side of life as well as life’s underbelly. The images represent both the joyous, hopeful and the dark and gloomy aspect of human emotions. In Western society, negative things and feelings are to be suppressed as optimism and geniality are expected of the meritocratic member of society. With his photographs Ralf Schmerberg manages to make the viewer realise that both of these ostensibly opposing dimensions depend on and penetrate each other in their own truths. As the typography of title of the exhibition suggests: The German word pain (Schmerz) includes the word for heart (Herz), meaning that there’s no light without darkness, no fear without hope or vice versa. [But Ralf Schmerberg’s photographs are certainly not an eyesore (, which would be the literal translation of the title)].Andreas Wolf
RALF SCHMERBERG, born 1965 in Germany, based in Berlin. Self-taught filmmaker and artist Ralf Schmerberg manifested an unconventional stance from a young age and has since consistently always gone his own way. Schmerberg dropped out of school at 17 to live at the Indian philosopher Bhagwan’s ashram in Poona (India) and Oregon for five years.
In 2008, Schmerberg founded the art collective Mindpirates, who, with their active presence and community-oriented projects, have become a staple in the cultural life of Berlin. Over the course of his career, Schmerberg has increasingly invested his creative enthusiasm into mobilizing large groups of people into modern forms of participatory art events that combine social exchange and initiative projects. Projects like dropping knowledge or The Table of Free Voices, or films like Problema or Poem for instance all opened up a large-scale dialogue and sustained reflection.
–
→ Pavlov’s Dog Berlin
→ Ralf Schmerberg
Facebook:
→ Opening / Eröffnung
–
Images:
© Ralf Schmerberg, Regenbogen für Berlin, Berlin, Germany, 2010, Ditone Print, 150 x 225 cm
© Ralf Schmerberg, NATURAL ENLIGHTMENT, Big Sur, California, USA, Ditone Print, 225 x 150 cm

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Ralf Schmerberg | augenscHmERZ

Ralf Schmerberg | augenscHmERZ
pavlov’s dog raum für fotografie, Bergstraße 19, 10115 Berlin
Eröffnung: 20. Februar 2014, 19h
Ausstellung vom 21.2.2014 – 29.3.2014

Es gibt keinen Schmerz ohne Herz, kein Licht ohne Finsternis, keine Angst ohne Hoffnung, und umgekehrt.”

*english version below…

Als Ralf Schmerberg vor zwanzig Jahren mit dem Filmemachen begann, entschloss er sich gleichzeitig, keine Auftragsfotografie mehr zu betreiben, denn wo ein Auftrag ist, so sagt er, da ist Geld, und wo Geld ist, da sind auch Erwartungen, denen sich die Bilder schließlich anpassen müssen. Stattdessen benützt er die Fotografie seit dieser befreienden Entscheidung als ein ganz persönliches Medium, eine Art Tagebuch, in dem er festhält, was ihm auf seinen Reisen und Spaziergängen begegnet. Unbeeinflusst von fremden oder auch eigenen Erwartungen, ohne ein Seriendenken oder einen Anspruch auf ästhetische Exklusivität im Hinterkopf, folgt er dem einfachen Impuls, Dinge, die ihn emotional bewegen, fotografisch festzuhalten.

Auf diese Weise wuchs über die Jahre ein gigantisches Bilderarchiv heran, aus dem heraus Schmerberg nun für pavlov’s dog die Ausstellung “augenscHmerz” arrangiert hat. Auf zwei gegenüberliegenden Wänden versammelt er Fotografien, die symbolisch die Licht- und die Schattenseiten der Welt, die freudig-hoffnungsvolle und die nächtlich-depressive Seite unserer Emotionen repräsentieren. Dabei zeigt sich aber auch, wie sehr diese vordergründig entgegengesetzten Dimensionen einander in Wahrheit bedingen und wechselseitig durchdringen. Gerade in der modernen westlichen Gesellschaft, die die negativen Dinge und Gefühle so gerne unterdrückt, wo Optimismus und gute Laune zur Grundausstattung des leistungsorientierten Subjekts gehören, muss diese Einsicht wieder in Erinnerung gebracht werden. Wie im Ausstellungstitel typografisch angedeutet: Es gibt keinen Schmerz ohne Herz, kein Licht ohne Finsternis, keine Angst ohne Hoffnung, und umgekehrt.
Andreas Wolf

RALF SCHMERBERG, geboren 1965, lebt und arbeitet in Berlin. Früh schon zeigte der autodidaktische Filmemacher und Künstler Ralf Schmerberg eine unkonventionelle Haltung, und ist seitdem konsequent immer seinen eigenen Weg gegangen. Mit 17 Jahren brach Schmerberg die Schule ab, um fünf Jahre im Ashram des indischen Philosophen Bhagwan in Poona (Indien) und Oregon zu leben.
2008 gründete Schmerberg das Kunstkollektiv Mindpirates, die durch ihre aktive Präsenz und gemeinschaftsorientierten Projekten zu einer festen Größe des Berliner Kulturlebens geworden sind. Im Laufe seiner Karriere hat Schmerberg seine kreative Energie zunehmend darin investiert, große Gruppen von Menschen in modernen Formen von partizipativen Kunst-Events, die sozialen Austausch und Aktion verbinden, zu mobilisieren Projekte wie dropping knowledge oder The Table of Free Voices, oder Filme wie Problema oder Poem zum Beispiel haben alle einen großangelegten Dialog und nachhaltige Reflexion angeregt.

Ralf Schmerberg, NATURAL ENLIGHTMENT, Big Sur, California, USA, Ditone Print, 225 x 150 cm


Ralf Schmerberg | augenscHmERZ

pavlov’s dog
raum für fotografie, Bergstraße 19, 10115 Berlin
Opening: Thursday, the 20th of February 2014, 7pm
Exhibition 21.2.2014 – 29.3.2014

At the same time Ralf Schmerberg started making films twenty years ago he decided not to work on photographic commission any longer. A commissioned photograph always comes with external expectations – both aesthetically and conceptually. The resulting images then have to oblige to this external concept whereas Ralf Schmerberg wanted to use photography as his own personal medium. For him, photography was the perfect tool to document the things and people that meet his eye during his travels and everyday encounters and make a visual diary. Without thinking in terms of a photographic series or an entitlement to a certain aesthetic exclusivity in mind, he has since then followed the simple impetus to record with his camera those things that shake him emotionally.

Unaffected by external or his own expectations Ralf Schmerberg has managed to accumulate a vast archive of images over the years. In the exhibition “augenscHmerz” at pavlov’s dog he will show a selection of this very personal chronicle in a specifically composed arrangement. On two opposing walls, Ralf assembles photographs that symbolically show both the bright side of life as well as life’s underbelly. The images represent both the joyous, hopeful and the dark and gloomy aspect of human emotions. In Western society, negative things and feelings are to be suppressed as optimism and geniality are expected of the meritocratic member of society. With his photographs Ralf Schmerberg manages to make the viewer realise that both of these ostensibly opposing dimensions depend on and penetrate each other in their own truths. As the typography of title of the exhibition suggests: The German word pain (Schmerz) includes the word for heart (Herz), meaning that there’s no light without darkness, no fear without hope or vice versa. [But Ralf Schmerberg’s photographs are certainly not an eyesore (, which would be the literal translation of the title)].
Andreas Wolf

RALF SCHMERBERG, born 1965 in Germany, based in Berlin. Self-taught filmmaker and artist Ralf Schmerberg manifested an unconventional stance from a young age and has since consistently always gone his own way. Schmerberg dropped out of school at 17 to live at the Indian philosopher Bhagwan’s ashram in Poona (India) and Oregon for five years.
In 2008, Schmerberg founded the art collective Mindpirates, who, with their active presence and community-oriented projects, have become a staple in the cultural life of Berlin. Over the course of his career, Schmerberg has increasingly invested his creative enthusiasm into mobilizing large groups of people into modern forms of participatory art events that combine social exchange and initiative projects. Projects like dropping knowledge or The Table of Free Voices, or films like Problema or Poem for instance all opened up a large-scale dialogue and sustained reflection.

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PhotoIreland Festival 2014, 1–31 July:
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